Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 11

Heute haben wir den Thurgauer Rundwanderweg abgeschlossen. Die ganzen 205 Kilometer sind gewandert. Frauchen und ich sind glücklich, dass wir diese tolle Wanderung unternommen haben und so viel schönes vom Kanton Thurgau gesehen haben. Heute sind wir in Fischingen gestartet, wo unsere letzte Etappe geendet hatte. Unsere Etappe 11 führt von Fischingen nach Hause und beinhaltet die offizelle Etappe 5.

Als wir aufgestanden sind hat es geregnet. Frauchen war das egal, sie wollte keinen Regen. Also haben wir unser Regenzeug eingepackt und nicht direkt angezogen. Und siehe da: In Fischingen war es trocken und kühl. Nach und nach ist sogar die Wolkendecke aufgerissen und wir wurden von Sonne beschienen.

Und so endet unsere Rundwanderung. Sie war unglaublich schön, etwas nass und regnerisch, zeitweise sommerlich warm, mit ganz tollen Badestellen und ganz, ganz viel Zeit für Frauchen und mich alleine. Wir haben die Wanderungen sehr genossen.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 10

Heute stand die nächste Etappe des Thurgauer Rundwanderwegs an. Schon beim Aufstehen hat es geregnet. Und das hat sich den ganzen Tag kaum geändert. Zu allererst ging es aber nach Aadorf, wo unsere letzte Etappe geendet hatte. Unsere Etappe 10 führt von Aadorf nach Fischingen und beinhaltet die offizellen Etappen 3 und 4.

Einerseits waren wir heute ganz froh, dass es nicht so warm war: Wir hatten einige Höhenmeter und steile Anstiege, die wir hinter uns bringen mussten. Andererseits war es doch arg kalt, von Sommer keine Spur. Die meiste Zeit haben wir heute in verschiedenen Wäldern verbracht, die uns recht zuverlässig vor dem Regen geschützt haben. Ausserdem haben unsere Regen-Anzüge Frauchen und mich trocken gehalten.

Neue Wegführungen für Wanderwege sind etwas tolles. Neue Wege wurden erkundet und gut markiert. Nun gut, heute haben wir festgestellt, dass das mit den Markierungen wohl nicht immer so genau genommen wird. Oberhalb von Aadorf/Ettendorf ist so eine neue Wegführungen, statt durchs Dorf führt der Weg neu durch den Wald. Eine sehr gute Idee, wie wir finden. Mitten im Wald haben Frauchen und ich die Markierungen dann komplett aus den Augen verloren. Wir haben mehrere Wege ausprobiert und nach Wanderweg-Zeichen gesucht und … nichts gefunden. Enttäuscht haben wir und dann den „alten“ Wanderweg gesucht und sind diesem gefolgt (auch ohne Markierungen, dafür auf der Wanderkarte eingezeichnet).

Danach ging es ohne weitere Probleme zum Bichelsee und zum Aufstieg auf den Chabishaupt. Auf dem Wanderwegschild war extra vermerkt, dass es sich um einen steilen Aufstieg handelt. Der Weg auf den Chabishaupt (heute unser höchster Punkt) muss in letzer Zeit in Schuss gebracht worden sein. Er war wirklich toll ausgebaut, etwas steil und auch bei nassem Wetter bestens zu begehen.

Wenn wir schon am höchsten Punkt auf der Etappe waren, durfte eine Pause nicht fehlen. Frauchen hatte allerdings sehr schnell kalt. Daher sind wir ziemlich rasch weiter gewandert.

Vom Chabishaupt ging es weiter zum Tanneggergrat. Dort weist ein Schild darauf hin, dass gute Schuhe und Trittsicherheit vorausgesetzt sind. Ich konnte beide Kriterien erfüllen, Frauchen eigentlich auch. Da gab es nur ein klitzekleines Problem. Der Tanneggergrat ist wirklich ein Grat: Links und Rechts vom Weg geht es Steil nach unten. Der Weg selber besteht aus alten Bäumen und deren Wurzeln, die den Weg zusammen halten. Und genau darin lag das Problem. Wurzeln sind in nassem Zustand äusserst rutschig. Das hat Frauchen auch sehr schnell gemerkt, als sie plötzlich auf ihrem Hintern auf dem Weg sass. Nichts passiert, Frauchen ging danach nur sehr langsam, vorsichtig und konzentriert weiter. Ich hatte diese Probleme nicht und für meinen Geschmack lief Frauchen deutlich zu langsam. Sie hat mir nachher etwas davon erzählt, dass sie froh ist, dass nichts passiert ist. Frauchen kann den Tanneggergrat auf keinen Fall bei feuchtem/nassem Wetter empfehlen!

Nach dem Tannegger Grat (und der Ruine Tannegg) ging es dann gemütlich und ziemlich nass von Dussnang zum Kloster Fischingen.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 9

Mit wunderbarem Wetter ging es heute auf die nächste Etappe des Thurgauer Rundwanderwegs. Davor musste ich noch ganz kurz zum Arzt für eine Tollwut-Impfung. Die Spritze habe ich überhaupt nicht bemerkt und mich riesig über die Leckerchen vom Arzt gefreut. Danach ging es nach Frauenfeld, wo unsere letzte Etappe geendet hatte. Unsere Etappe 9 führt von Frauenfeld nach Aadorf und beinhaltet die offizellen Etappen 1 und 2.

Das Wetter war wunderbar, nicht zu heiss nicht zu kühl. Frauchen und ich haben die Etappe sehr genossen. Wir wussten gar nicht, dass es direkt in Frauenfeld so malerische Bäche und Spazierwege gibt.

Das Highlight des Tages war der wunderbare Aussichtspunkt auf dem Stählibuckturm. Frauchen musste mich etwas überzeugen da hoch zu gehen, oben war die Aussicht umwerfend. Und die kleine Pause mit Wassermelone war auch toll.

Danach sind wir entspannt weiter gewandert.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 8

Ohne Pause ging es heute auf die achte Etappe des Thurgauer Rundwanderwegs. Wir haben mit Regen gerechnet und wurden überaus positiv überrascht. Unsere gestrige Etappe hatte Stein am Rhein geendet und wir sind heute wieder dahin gereist, zum ersten mal auf dem Thurgauer Rundwanderweg mit dem Postauto. Unsere Etappe 8 führt von Stein am Rhein nach Frauenfeld und beinhaltet die offizellen Etappen 22, 23 und 24.

Heute war es, entgegen vielen Wetterberichten, ganz und gar nicht regnerisch. Es hat zwar deutlich abgekühlt, zum Wandern war das aber äusserst angenehm. Als aller erstes sind wir von Stein am Rhein aus auf den nächst besten Hügel geklettert. Frauchen kam ganz schön ins schwitzen. Die Aussicht war aber wunderbar.

In Nussbaumen konnte ich Bekanntschaft mit zwei Hängebauchschweinen machen 🙂 Solche Tiere habe ich noch nie gesehen.

Ein ganz komisches Gebilde haben wir etwas später entdeckt. Eventuell ist es ja die Wetterstation Nussbaumen oder ein UFO.

Am Ende waren wir dann ganz schnell in der Kartause Ittingen und der Murg entlang in Frauenfeld.

Wieder haben wir Herrchen und Cookie als Abschluss der Etappe getroffen. Eine gemütliche Pause mit den Beiden haben wir im Scharfen Eck genossen. So lässt sich eine Etappe wunderbar abschliessen.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 7

Neue Woche, neue Etappe auf dem Thurgauer Rundwanderwegs. Die Sonne hat sich von ihrer besten Seite gezeigt und wir haben uns aufs Wandern gefreut. Unsere letzte Etappe hatte letzte Woche in Ermatingen geendet und so sind wir mit dem Zug dahin gereist. Unsere Etappe 7 sollte eigentlich von Ermatingen nach Mammern führen. In Mammern waren Frauchen und ich aber noch top fit und so sind wir direkt nach Stein am Rhein weiter gewandert. Somit unsere siebte Etappe die offizellen Etappen 19, 20 und 21.

Nach der recht regnerischen letzten Woche waren wir heute begeistert von der Sonne. Es war angenehm warm und nicht zu heiss. Ein wirklich idealer Tag zum Wandern. Obwohl wir entlang dem Bodensee gewandert sind, hatten wir heute kein einziges mal direkten See-Kontakt. Wir sind hoch über dem See den Hügeln entlang gewandert.

… Pause …

… und weiter …

… Pause …

… weiter …

Auch heute sind wir auf eine Ruine gestossen, die wir natürlich ausgiebig erforscht haben.

Wir sind heute unheimlich viel hoch und runter gewandert. Hoch auf den nächsten Hügel runter in ein Tälchen und wieder hoch… Anstrengend war es für Frauchen und mich.
Und zu guter letzt sind wir nach Stein am Rhein gekommen (das eigentlich gar nicht im Thurgau liegt).

Und als Highlight der Etappe haben wir Herrchen und Cookie in Stein am Rhein für einen Kaffee / ein Cola und Poulet Flügeli getroffen.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 6

Nach einem Tag Pause ging es heute auf die sechste Etappe des Thurgauer Rundwanderwegs. Trotz widriger Umstände (es hat in strömen geregnet als wir aufgestanden sind) sind wir voller Elan in den Tag gestartet. Ein bisschen Regen kann Frauchen und mich doch nicht von unseren Plänen abhalten. Unsere letzte Etappe hatte am Mittwoch in Siegershausen geendet und wir sind heute wieder dahin gereist. Unsere Etappe 6 führt von Siegershausen nach Ermatingen und beinhaltet die offizellen Etappen 17 und 18.

Als wir von Zuhause zum Bahnhof spaziert sind, sind wir schon mal so richtig verregnet worden. Ein toller Start in unseren Wandertag. Frauchen und ich haben uns vorsorglich mit ordentlich Regenausrüstung ausgestattet und sind soweit recht trocken im Zug gelandet. Als wir am Ende der Zugfahrt in Siegershausen ausgestiegen sind, war vom Regen nicht mehr viel zu sehen und wir konnten trockenen Fusses mit der Wanderung beginnen. Zur Sicherheit haben wir unser Regenzeug mal noch anbehalten.

Bis Kreuzlingen sind wir ganz ohne Regen gewandert. Dort wurden wir dann kurz verregnet und danach hat sich sogar die Sonne gezeigt.

Während der Wanderung sind wir auf zwei ganz ältere Bauten gestossen. Zum einen sind wir einem Bunker aus dem Festungsgürtel Kreuzlingen begegnet, der im zweiten Weltkrieg gebaut wurde. Zum anderen haben wir die Ruine Castell besucht, die praktisch auf dem Weg lag und einen sensationellen Aussichtsturm besitzt.

Und ganz viel Damwild haben wir gesehen. Frauchen musste umbedingt ganz viele Fotos schiessen. Mich haben die Tiere ganz und gar nicht interessiert.

Auf den letzen Metern / 20 Minuten wurden wir dann nochmals so richtig verregnet. Mehr Wasser hätte kaum gleichzeitig vom Himmel fallen können. Frauchen und ich waren bis auf die Haut durchnässt (unser Regenzeug hatten wir in der Ruine Castell eingepackt). Zum Glück hatte Frauchen für mich eine trockene Softshell Jacke mitgenommen, die ich auf dem Heimweg anziehen konnte. Damit hatte ich gar nicht kalt und konnte gemütlich im Zug schlafen. Frauchen hat es nicht so warm getroffen. Sie hatte ziemlich kalt in ihren nassen Sachen. Ich hätte ihr gerne meine warme Jacke abgegeben… sie wollte aber nicht.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 5

Der heutige Tag auf dem Thurgauer Rundwanderweg stand ganz im Zeichen des Regens. Unsere letzte Etappe hatte gestern (bei traumhaftem Sonnenschein) in Romanshorn geendet und wir sind heute dort gestartet. Unsere Etappe 5 führt von Romanshorn nach Siegershausen und beinhaltet die offizellen Etappen 15 und 16.

Es hat geregnet und geregnet und geregnet und geregnet und … Frauchen und ich waren noch etwas fuss- und pfotenlahm von den letzen zwei Tagen und damit hatten wir etwas Startschwierigkeiten. Es hat etwas gedauert bis wir voller Elan die verregnete Seesicht genossen.

Irgendwie hat das Regenwetter ziemlich Müde gemacht.

Ein ganz, ganz süsses Strandhäuschen haben wir auf einem der diversen Seewege getroffen.

In Altnau haben wir den ersten ausgewiesen Hundestrand gesehen. Ein ganz, ganz kleines Stücken vom Bodensee soll für uns Hunde sein? Etwas unfair wie ich finde. In Arbon und Romanshorn gab es die viel schöneren Badeplätze.

Ab Altnau haben wir dann den See verlassen und sind etwas ins „Hinterland“ gewandert. Dabei haben wir dieses liebevolle Schild gesehen. Zum Glück musste ich da nicht hin.

Den letzten Teil von Altnau nach Siegershausen ging es durch grüne Felder und kleine Wälder.

Die Hälfte des Rundwanderwegs (ca. 100 Kilometer) haben wir geschafft 🙂

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 4

Heute ging es bereits weiter auf dem Thurgauer Rundwanderweg. Das Wetter hat uns angelacht und wir sind voller Freude in den Tag gestartet. Unsere letzte Etappe hatte gestern in Amriswil geendet und wir sind heute dort gestartet. Unsere Etappe 4 führt von Amriswil nach Romanshorn und beinhaltet die offizellen Etappen 12, 13 und 14.

Heute war keine Spur von Regen zu sehen und wir haben das sehr genossen.

Die heutige Etappe hat eindrücklich gezeigt wie und wie viel Obst und Beeren im Thurgau angebaut werden. Anhand der Menge der Früchte scheint es ein sehr gutes Jahr für die Bauern zu sein.

Neben dem Wandern haben wir natürlich ein paar kleine Pausen genossen.

Die grosse Mittagspause in Arbon haben wir zusammen mit Herrchen und Cookie verbracht (schön habt ihr uns besucht). Wir sind alle in unser Lieblings-Hotel, das wir noch von Tag 3 und 4 unserer Wanderung ins Rheintal kennen. Wie immer, meint Frauchen, war das Essen sensationell. Ich kann das nicht beurteilen… ich durfte nicht probieren 🙁

Der letzte Abschnitt von Arbon nach Romanshorn hat sich dann arg gezogen. Die Sonne brannte und für mich gab es keine Stelle um mal kurz in den See zu springen. Dafür hat Frauchen mit mir in Romanshorn, als Abschluss, einen Abstecher in und an den See gemacht 😀

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 3

Heute ging es endlich weiter mit dem Thurgauer Rundwanderweg. Frauchen und ich mussten leider vorübergehend etwas pausieren, da Frauchen eine allergische Reaktion auf eine Kortisonsalbe hatte. Heute sind zum Glück nur noch die letzten Züge davon zu bemerken (die ganze Haut direkt um die Augen und auf den Augenliedern schält sich ab). Unsere letzte Etappe hatte in Bischofszell geendet. Und so sind wir heute morgen zuerst dahin zurück. Unsere Etappe 3 führt von Bischofszell nach Amriswil und beinhaltet die offizellen Etappen 10 und 11.

Der Wetterbericht hat von leichtem Regen am Morgen gesprochen und danach dann von trockenem, wolkigem Wetter. Bei uns war der Anfang der Wanderung wunderbar kühl und trocken. Etwas nach Hauptwil hat es dann angefangen zu regnen und regnen und regnen und regnen… Bis Amriswil wurden wir nicht mehr Trocken.

Doch zu Anfang hat uns das schöne Naherholungsgebiet Bischofberg beeindruckt. Ganz toll ist die Waldschenke, die uns fast zu einer kleinen Rast überzeugt hat. Für uns war es noch etwas früh für eine Pause, wir kommen ein anderes mal aber gerne wieder vorbei.

Die vielen Weiher um Hauptwil müssen bei sonnigem Wetter einfach zauberhaft sein. Beim dritten Weiher hatten wir schon mehr als genug Wasser gesehen und konnten dadurch die Weiher nicht mehr ganz so sehr würdigen.

Vor dem grossen Regenschauer konnte Frauchen noch ein tolles Selfie erstellen 🙂

Wie nicht anders zu erwarten – zumindest im Nachhinein – war die Sitterfähre wegen Hochwassers nicht in Betrieb. Wir haben daher einen Umweg von ca. einer Stunde über die Rothenbrücke zurück nach Blidegg gemacht.
Ab Blidegg ging es dann zügig am Wasserschloss Hagenwil vorbei nach Amriswil.

Am Bahnhof in Amriswil waren wir bis auf die Haut durchnässt und mussten noch eine halbe Stunde auf den Zug warten. Zuhause angekommen haben Frauchen und ich eine warme Dusche genossen und waren fix und fertig.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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Thurgauer Rundwanderweg – Etappe 2

Heute ging es weiter mit dem Thurgauer Rundwanderweg (Frauchen und mir wäre es sonst heute langweilig 😉 ) Da unsere gestrige Etappe in Weinfelden geendet hatte, sind wir heute morgen zuerst dahin zurück. Unsere Etappe 2 führt von Weinfelden nach Bischofszell und beinhaltet die offizellen Etappen 8 und 9.

Gefühlt waren wir ewig unterwegs. Die Sonne hat gebrannt, dann hat es geregnet und dann war es wieder unglaublich heiss. Wettertechnisch hat der heutige Tag alles geboten.

Im Grossen und Ganzen hat uns die heutige Etappe nicht ganz so gut gefallen wie die gestrige Etappe. Heute waren wir unheimlich viel auf geteerten Überlandsträsschen unterwegs mit etwas Verkehr. Gestern war das etwas idyllischer. Aber auch heute sind wir wieder an unglaublich schönen Plätzen und sogar an einer Ruine vorbei gekommen.

Wir waren sehr, sehr froh als die Thur in Sicht kam und wir fast in Bischofzell waren. Ein kleiner Abkühlungs-Abstecher in die Thur musste dann aber doch noch sein.

In Bischofszell haben wir uns mit Herrchen und Cookie getroffen und er hat uns in sein Lieblingskaffee mitgenommen. Müde und erschöpft durften wir nach einem feinen Rosen Coupe (ich ging leider leer aus), Kaffee, Tee, in toller Gesellschaft, mit Herrchen nach Hause fahren.

Hier noch die Karte des Thurgauer Rundwanderweges:
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